Von der Vorbesichtigung über die Konzeption bis zur Leitung vor Ort. Wir planen die Veranstaltungstechnik, koordinieren die Gewerke und übernehmen die Verantwortung. Für Produktionen, bei denen es keinen zweiten Versuch gibt.
Wir sehen uns den Ort an, bevor geplant wird. Was trägt der Boden, was hält die Decke, wo steht die Bühne sinnvoll. Wie kommen die Fahrzeuge an den Aufbauort und die Gäste auf ihre Plätze. Wo liegen die Rettungswege, wie ist die Stromversorgung, welche Windlasten muss ein Aufbau im Freien aushalten. Nach der Begehung steht fest, was auf dieser Fläche machbar ist und was eine Umsetzung kosten wird.
Von der ersten Flächenbetrachtung bis zum fertigen Aufbauplan: Bühne, Technik, Stromversorgung, Zeitschiene. Wir planen so, dass am Veranstaltungstag niemand mehr improvisieren muss.
Wir führen die Abstimmung mit Bauordnungsamt, Feuerwehr und Ordnungsamt und nehmen die Termine wahr, von der ersten Anfrage bis zur Abnahme. Dazu gehört, die nötigen Unterlagen rechtzeitig zusammenzutragen und Auflagen so früh zu kennen, dass sie die Planung nicht mehr umwerfen.
Bühne, Zeltbau, Ton, Licht, Strom, Sicherheit, Catering, Auf- und Abbau: Wir suchen die passenden Gewerke, holen Angebote ein, prüfen sie auf das, was wirklich gebraucht wird, und führen sie zusammen. Der Veranstalter hat einen Ansprechpartner statt acht.
Wir leiten das Notfallmanagement, prüfen vorliegende Sicherheitskonzepte und bewerten die Einzelmaßnahmen auf ihre Umsetzbarkeit. Künstler, Personal und Dienstleister werden vor Ort unterwiesen, damit im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist.
Als Meister übernehme ich die Rolle, die die Versammlungsstättenverordnung für den Auf- und Abbau sowie den Betrieb bühnentechnischer Einrichtungen vorsieht. Dazu gehört die Bauabnahme der Aufbauten und die Begleitung der behördlichen Abnahme vor der Freigabe.
Riderprüfung, Machbarkeit, Abstimmung zwischen Veranstalter, Management und Produktion. Wir übersetzen zwischen dem, was gewünscht ist, und dem, was die Fläche, das Budget und die Vorschriften hergeben.
Wir betreiben kein eigenes Lager. Dafür kennen wir die, die eins haben.
Ausgeschrieben wird, was die Produktion zur Umsetzung wirklich braucht. Nicht das, was eine Technikfirma gern noch zusätzlich verkaufen würde. Genau das auseinanderzuhalten ist Teil der Arbeit: Angebote prüfen, Positionen hinterfragen und erkennen, welcher Posten notwendig ist und welcher nur mitläuft.
Über die Jahre ist ein belastbares Netz entstanden: Bühnenbau und Zeltbau, Ton, Licht, Strom, Rigging, Sicherheitsdienste und Catering. Ob drinnen oder draußen, ob 200 oder mehrere tausend Gäste. Damit lässt sich nahezu jeder Wunsch umsetzen, ohne dass Sie sich um die Auswahl kümmern müssen.
Kein Projekt gleicht dem anderen. Die Herangehensweise schon. Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie anfragen.
Zwanzig Minuten am Telefon oder bei Ihnen vor Ort: Was ist geplant, wo, wann, für wie viele Menschen. Am Ende wissen Sie, ob das Vorhaben in dieser Form trägt und was der nächste Schritt ist.
Begehung der Fläche. Untergrund, Zufahrten, Strom, Wasser, Wind, Nachbarschaft. Vieles, was später teuer wird, entscheidet sich an diesem Tag.
Bühne, Ton, Licht, Strom, Rigging und Aufbaureihenfolge werden zu einem Plan, aus dem sich Angebote einholen und Kosten rechnen lassen.
Abstimmung mit Bauordnung, Feuerwehr und Ordnungsamt. Prüfung des Sicherheitskonzepts, Bewertung der Einzelmaßnahmen, Vorbereitung der Bauabnahme.
Ein Zeitplan für alle Gewerke, damit sich niemand gegenseitig blockiert. Eine Ansprechperson statt acht Telefonnummern.
Leitung während des Aufbaus, Bauabnahme, Unterweisung von Künstlern und Personal, Notfallmanagement. Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik während des Betriebs.
Geordneter Rückbau, Übergabe der Fläche und eine ehrliche Auswertung: was gut lief und was beim nächsten Mal anders gehört.
Bühnengröße, Besucherzahl, Zelt oder Tribüne eintragen und sehen, ob eine Ausführungsgenehmigung, eine Gebrauchsabnahme, eine Brandsicherheitswache oder ein Sicherheitskonzept nötig ist. Mit Angabe der Fundstelle in der Sonderbauverordnung und der Landesbauordnung NRW.
Weitere Referenzen auf Anfrage.
Die Versammlungsstättenverordnung verlangt für Auf- und Abbau sowie den Betrieb bühnentechnischer Einrichtungen eine verantwortliche Person mit entsprechender Qualifikation. Ohne sie darf die Veranstaltung nicht stattfinden. Warum es diese Rolle gibt
Seit fast fünf Jahren als technischer Projektleiter im Einsatz, drinnen wie draußen, bei Veranstaltungen bis 25.000 Personen.
Eine Veranstaltung ist kein Aufbauplan. Sie ist das, was hängen bleibt.
Technik ist kein Selbstzweck. Bevor über Bühnengrößen und Traversen gesprochen wird, gehört die Frage geklärt, was die Veranstaltung erreichen soll. Ein Produkt, das wirken muss. Kunden, die ins Gespräch kommen sollen. Mitarbeitende, die sich hinterher anders begegnen. Partner, mit denen danach mehr Geschäft läuft als vorher.
Erst aus dieser Antwort ergibt sich, welcher Aufbau sinnvoll ist und welcher nur teuer wäre. Wer die Frage überspringt, bekommt eine Veranstaltung, die funktioniert, aber nichts bewegt.
Deshalb fange ich weiter vorne an als beim Materialbedarf: bei dem Ziel. Die Umsetzung folgt daraus, nicht umgekehrt.
Für jedes Problem gibt es eine passende Lösung. Meine Aufgabe ist, sie zu finden.
Seit fast fünf Jahren leite ich Veranstaltungen technisch: von der ersten Begehung über die Planung bis zum Abbau. Indoor wie Outdoor, bei Veranstaltungen bis 25.000 Personen.
Neben der technischen Leitung entwickle ich Software für Veranstalter: Anmeldung, Akkreditierung und Ausstellerausweise, zuletzt für eine Landesveranstaltung mit über viertausend ausgegebenen Ausweisen. Die Abläufe aus der Praxis zu kennen, hilft bei beidem.
Ob Vorbesichtigung, Planung oder Leitung vor Ort: Schreiben Sie kurz, worum es geht und wann es stattfindet. Sie bekommen zeitnah eine belastbare Einschätzung und einen klaren nächsten Schritt.